Das Zunftjahr

Das Zunft-Bot

Das Zunft­-Bot findet ordentlicherweise am letzten Samstag im Oktober statt und entspricht der Generalversammlung gemäss Vereinsrecht. Erledigt werden die üblichen statutarischen Geschäfte und die Wahl des Zunftmeisters für das folgende Jahr.

Mit dem Bot war schon von Anfang an ein gemütliches Nachtessen verbunden, das anfänglich anschliessend an den offiziellen Teil serviert wurde. Ab 1966 wurde das Nachtessen vor Beginn der Versammlung eingenommen. Ab 1973 wurde der offizielle Teil um 20.30 Uhr für das Nachtessen unterbrochen. Anschliessend an das Essen fand dann die Wahl des neuen Zunftmeisters statt.

Seit 1966 wird der Anlass feierlich mit einem Lied eröffnet. Zuerst war es "Wo Berge sich erheben", ein Jahr später und bis 1972 war es "Im Krug zum grünen Kranze". Dann folgte "Das Leben ist ein Würfelspiel", das sogar zum Zunftlied erhoben wurde. Ab 1986 wurde das von Rolf Mösle zum.Jubiläum 25 Jahre RZE getextete und komponierte neue Zunftlied gesungen. 1988 fand dieser Brauch ein Ende durch die Intervention eines Zünftlers, dem offenbar der Text des Liedes nicht mehr genehm war.

Vesper-Brot

Vesper-Brote sind freiwillige Zusammenkünfte, die vom Zunftrat einberufen werden können und vor allem der Meinungsbildung dienen betreffend anstehender Probleme (aber ohne Beschlussfassung), anschliessend - wichtig - mit gemütlichem Zusammensein.

Klausurweekend (Zunftrat)

Der Vorstand trifft sich in der Regel einmal jährlich, meistens in einem Ferienhaus eines Zünftlers. Diskutiert werden vor allem längerfristige Strategien betreffend Finanz- und Personalplanung oder Spezialprojekte, wie etwa die Organisation einer Jubiläumsfeier.

Die Fasnachtszeit

Die Insignienübergabe

Der wichtigste Tag im Amtsjahr eines Zunftmeisters ist die meistens im Januar stattfindende Inthronisation, die feierliche Einsetzung in das Zunftmeisteramt. Mit einem würdigen Festakt findet vorgängig zur eigentlichen Inthronisation die Übergabe der Insignien (Zepter und Zunftmeisterkette aus bestem Silber) statt. Gleichzeitig erhält der neue Weibel den Weibelstab und dem Weibelmantel. Ursprünglich wurde dieser Akt - auf einem Podium - vor dem Heim des jeweiligen Zunftmeisters vollzogen, mit Guggemusig und viel Publikum. Später dislozierte man vor das Pfarreiheim, einmal sogar zum Fasimärt. Seit einigen Jahren erfolgt die Insignienübergabe im Pflegeheim Höchweid, mit anschliessendem Apéro. Der neue Zunftmeister samt Anhang wird vorgängig vom Zunftrat zu Hause abgeholt und - meistens mit einem originellen Gefährt, einmal war es sogar der City Train von Luzern - zur Insignienübergabe gefahren. Darnach wird der neue Zunftmeister von einem attraktiven Fackelzug und mindestens einer Guggemusig zum Höfli begleitet. Dort bilden die Zünftler mit ihren Fackeln der Treppe entlang ein Spalier - immer wieder ein überaus malerischer Anblick!

Die Inthronisation

Die Inthronisationsfeier fand ursprünglich im alten Löwensaal, dann im Pfarreiheim und seit einigen Jahren nun im Höfli statt. Zur Feier eingeladen sind sämtliche Zünftler mit Partnerinnen, sodann Gäste des Zunftmeisters, des Weibel und der Zunft, darunter auch Delegationen der Behörden und befreundeter Organisationen, so auch der Fasnachtsgesellschaft Würenlingen. Einzug des Zunftmeister- und Weibelpaars als traditionellen Auftakt, begleitet von den fasnächtlichen Klängen einer Guggemusig und dekoriert mit den unzähligen Fasnachtschlangen, welche vorsorglicherweise auf den Tischen deponiert werden. Zwischen den Gängen eines festlichen Menüs gibt es zahllose Darbietungen aus dem Umfeld des Zunftmeisters und des Weibels, der Zunftkandidaten, der Rotseespatzen und weiterer Gruppierungen. In der Regel folgt ein fulminantes Schlussbouquet einer Guggenmusig.

Früher im Rahmen des Zunft-Bots, seit einigen Jahren unmittelbar vor der Insignienübergabe, wird der abtretende Zunftmeister für seine wertvollen Verdienste zum Ehrenzünftler ernannt und erhält zudem die für diesen Zweck geschaffene Zunftplakette.

Zunftball (Gesellschaftsball)

Der erste Gesellschaftsball (wie er anfänglich genannt wurde) fand schon im ersten Fasnachtsjahr 1962 in der Sonne statt (bis 1972). Kommentar im Jahresbericht: "Froh beschwingter Anlass, denn wir in den nächsten Jahren noch besser ausbauen wollen." Ab 1973 im Pfarreiheim, ab 75 "mit mässiger Beteiligung". 1980 wird eine Kommission eingesetzt. 1983: Guter Besuch dank gezielter Werbung durch Zunftmeister und Weibel. Am 07.02.2004 neuer Anlauf mit FIF (Fasnacht im Falken). Wurde 2006 noch einmal durchgeführt. Allerdings zum vorläufig letzen Mal, weil nicht sehr gut besucht.

Der Sponsoren- oder Fasnachtsbaum

Unser Dank an die Sponsoren. Schon seit Jahren wird während der fasnächtlichen Zeit in der Anlage beim Bruderklausenbrunnen jeweils der Sponsorenbaum - als Symbol der Fasnacht auch von der Zentralstrasse und von der Ladengasse her gut wahrnehmbar - von der Böögengarde aufgestellt, fasnächtlich dekoriert und mit den Namenschildern der Sponsoren versehen. Im Rahmen einer kurzen Feier, zu der vor allem auch die Sponsoren eingeladen werden, findet an einem Samstagmorgen die feierliche Enthüllung statt, begleitet von der Böögengarde und einer Guggemusig. Seit 2003 wird der vom Werber Paul Kinzel (gratis) entworfene Baum aufgestellt, verankert in einem zylindrischen Sockel, jeweils originell bemalt von einer Ebikoner Schulklasse.

Die Tagwache am Schmutzigen Donnerstag

Wie in Luzern sollte auch in Ebikon die Fasnacht mit einem Urknall eröffnet werden. Verschiedene Anläufe hierzu hat die Zunft im Laufe der Jahre unternommen. Viele standen allzu stark im Schatten der Luzerner Tagwache und waren lange Zeit wenig erfolgreich. Besser wurde es mit der Konzentration der Tagwache auf das Gebiet Ladengasse/Wydenhof-Schulhaus. Es wurde Kaffee ausgeschenkt, musikalisch begleitet von den Guggenmusigen auf ihrem Heimweg von der Luzernere Tagwache. Bewährt hat sich das neue Konzept, das die Rotseezunft 2004 eingeführt hat. Die Zünftler besammeln sich nun um 06.15 vor der Post und begleiten ihren Zunftmeister zusammen mit der Böggengarde und einer Guggenmusig ins Festzelt auf dem Pfarreiheimplatz. Dort wird der ganzen Bevölkerung ein preisgünstiges Zmorgen angeboten und die aus Luzern zurückkehrenden Guggenmusigen treten praktisch lückenlos auf der Festbühne auf. Ein grosser Erfolg, gut besucht - auch von Ebikoner auf dem Heimweg von Luzern!

Nase Samschtig

Dieser von der Zunft initiierter Anlass findet seit 2000 jeweils am Samstag nach dem Schmutzigen Donnerstag in einem Festzelt auf dem Pfarreiheimplatz statt. Ein bei Jung und Alt beliebter Fasnachtsanlass mit viel Guggemuusig und guter Stimmung. Er wird heute vom Verein Nase Samschtig organisiert, dem auch die Zunft angehört. Die Zunft betreibt jeweils erfolgreich die Zunftbar.

Besuch in Würenlingen

Willy Merki, Gesellschaftsvater 1966, hat am 6.1.1969, nach seiner Rückkehr in seine alte Heimat Würenlingen, mit einigen Gleichgesinnten die Fasnachtsgesellschaft Würenlingen gegründet und wurde ihr erster Präsident. Schon am 16.02.1969 fand der erste Umzug statt - und hat sich seither zu einem regionalen Ereignis des Bezirks Baden entwickelt. Schon von Anfang an etablierten sich gegenseitige Besuche der Umzüge in Würenlingen und Ebikon. Die Ebikoner Delegation setzt sich in der Regel aus dem amtierenden Zunftmeister, dem Zunftpräsidenten und weiteren interessierten Zünftler, meistens mit Partnerinnen. Schon einige Male wurde über Sinn und Zweck dieser Besuche eifrig diskutiert - aber bis dato blieb es dabei! Die Würenlinger haben von den Ebikonern nicht nur den Namen "Fasnachtsgesellschaft" kopiert, sie tragen auch den Fez und finanzieren sich ebenfalls u.a. durch den Verkauf attraktiv gestalteter Fasnachtsplaketten. (www.fages.ch)

Organisation Güdisdienstag

Am Vormittag des Güdisdienstages finden die letzten Sitzungen und Besprechungen statt. Wohl die Mehrheit der Zünftler und auch viele Zunftfrauen sind mit Vorbereitungsarbeiten für ihre bevorstehenden Einsätze beschäftigt. Sei es als Programm- und Plakettenverkäufer, als Geldeinsammler beim Sammelwagen, als Begleiter des Umzuges, als Betreuer der von der Zunft eingeladenen Gäste, bei der Verteilung der Zwischenverpflegungen für Kinder, Umzugsteilnehmer und Zünftler.

Der Kinderumzug am Güdisdienstag

Bekanntlich gab es den Kinderumzug schon vor der Gründung der FGE. Unsere Gesellschaft ist ja mit dem Hauptziel gegründet worden, diese schöne Tradition auch für die Zukunft zu erhalten. Die Zunft ist stolz darauf, bis heute den Kinderumzug ohne jeden Unterbruch durchgeführt zu haben. Im Jahr 2011 werden wir den 50. von unserer Gesellschaft organisierte Kinderfasnacht feiern können!

Bewährte Traditionen haben wir zum Teil von unseren Vorfahren übernommen und bis heute erhalten können. Neben dem eigentlichen Kinderumzug etwa der überaus beliebte Gratis-Zobig für die teilnehmenden Kinder und die Böögverbrennung im Anschluss an den Umzug. In seinem ersten Jahresbericht konnte der Präsident Arthur Wieland mit Genugtuung festhalten, dass über 1200 Kinder verpflegt worden sind. Ehrengast war damals übrigens der Fritschivater samt Familie!

Später sind dann weitere Elemente dazugekommen, etwa der Sammelwagen, dann 1967 der - später wieder aufgegebene - Fasnachtswagen der Ehrengesellschafter (ein fasnächtlich dekorierter, ehemaliger Mannschaftswagen der Polizei), 1966 der von Paul Fischlin gesponserte und von Gesellschaftern betreute Kaffeewagen. Höhepunkte bilden vermehrt die immer grossartigen und gern gehörten Guggenmuusigen, vorwiegend aus Ebikon. Zahlreicher geworden sind auch die mit grossem Aufwand und viel fasnächtlicher Fantasie von Vereinen, zunftinternen Cliquen und weiteren Gruppierungen gestalteten Sujet-Wagen.

Leider ging im Laufe der Zeit die Anzahl der teilnehmenden Kinder zurück. 1968 haben beispielsweise 1'100 Kinder am Umzug teilgenommen, 2010 waren noch etwa 400 (?). Um wieder mehr Kinder für den Umzug interessieren zu können, werden neuerdings Maskenbastlerkurse für Kinder angeboten, gemeinsam organisiert von der Zunft und der Freizeitkommission Ebikon. Gegenläufig ist die Entwicklung des Umzuges, die Anzahl der 2010 teilnehmenden Gruppen stieg auf über 50, wovon stattliche 10 Guggemuusigen - und 13'000 Zuschauer!

Übrigens: 1996 ist der Umzug - bei schönem Wetter - im Lokalfernsehen übertragen worden! Seit einigen Jahren wird jeweils ein Umzugsvideo erstellt, das anlässlich einem speziellen Fasnachtsrückblick auch den Umzugsteilnehmern gezeigt wird.

Uslumpete

1965 hat die FGE ihre erste eigene Uslumpete organisiert. Meistens im Löwen oder im Pfarreiheim oder auch in beiden Lokalen, dann als Gemeinschaftsangebot des Männerchors (?) und der Zunft. Ein Passepartout ermöglichte den Besuch der Anlässe beider Veranstalter. Während einigen Jahren organisierte die Zunft recht erfolgreich die Uslumpete in der Ladengasse. Etwa seit 2000 wird von der Zunft die Uslumpete mit einem attraktiven Programm im Festzelt auf dem Pfarreiheimplatz durchgeführt. Das Zelt wird vom Nase Samschtig-Komitee organisiert.

Jährliches "Bildchen - Rücken" in der Zunftmeister-Galerie im Trumpf-Buur

Im Zunftstübli des Trumpf Buurs (dessen Gründer unser Mitzünftler und ehemaliger Gesellschaftsvater Paul Fischlin war) befindet sich die vom Ehrenzünftler Seppi Stübi ins Leben gerufene Gallerie mit den Fotografien aller bisherigen Gesellschaftsväter und Zunftmeister. Jedes Jahr im Januar wird die Gallerie aktualisiert und das Bild des neu gewählten Zunftmeisters auf dem Ehrenplatz angebracht. Eingeladen sind jeweils die neuen Zunftmeister- und Weibelpaare, die abtretenden Zunftmeister- und Weibelpaare sowie (ebenfalls mit Partnerin) der Ehrenpräsident, der Zunftpräsident, der Delegierte des Ehrenrates und der für das Handwerkliche zuständige Hans Nägu Bründler (mit Hammer und Nägel). Anschliessend fakultatives Mittagessen auf eigene Rechnung.

Weitere gesellige Anlässe

11.11.des Jahres

Seit einiger Zeit beehren die Zünftler den neu gewählten Zunftmeister mit einem Besuch in seinem Heim zwecks Eröffnung der Fasnacht - in einem für diesen Anlass angemessenen Rahmen.

Antrittsessen des Zunftrates

Die Zunfträte mit ihren Partnerinnen werden vom neu gewählten Zunftmeister zu einem - manchmal etwas ausufernden - Anlass mit Nachtessen eingeladen. Findet meistens im Heim des Zunftmeisters statt oder auch in einem anderen, von ihm organisierten Lokal.

Pflanztag

Erstmals am 24. Mai 1997 als "Goodwill"-Aktion ins Leben gerufen: "Die Rotseezunft verschönert Ebikon's Dorfeingänge". Unter der Oberleitung des Gemeindegärtners werden jeweils an einem Samstagmorgen die vier Dorfeingänge von eifrigen Zunftgärtnern fachmännisch bepflanzt. Hat bei der Bevölkerung viel Goodwill und Anerkennung ausgelöst und wird bis heute durchgezogen. Anschließend erholen sich die fleissigen Gärtner auf dem Areal der Carosserie Kaufmann bei einer verdienten Portion Spaghetti.

Fasnachtsrückblick

Praktisch von Anfang an hat eine Jury (anfänglich waren es die Ur-Fasnächtler von Arx, Bisch und Bächler) die Umzugsnummern beurteilt und den Teilnehmern in Anschluss an den Umzug eine hübsche Urkunde überreicht. Später hat man diese Übergabe in die als Fasnachtsrückblick bezeichnete Veranstaltung integriert, zu der neben Delegationen der Umzugsgruppen auch Zünftler eingeladen werden. Als besondere Attraktion zeigt man seit einigen Jahren auch das Video des Umzuges.

Zunftjass

Ein erster Jass- und Kegelabend hat 1979 im Höfli stattgefunden, organisiert von Oskar von Niederhäusern. Seit etwa zehn Jahren wird der Zunftjass durchgeführt, organisiert von Beat Bründler.

Wanderungen

Hans und Doris Bolliger haben es seit 2002 übernommen, jedes Jahr ein bis zwei relativ leichte Wanderungen zu organisieren. Reger Zuspruch!

Sommerfeste

Ein gemütlicher Grillabend wird etwa seit 1997 bei der Äbiker Hütte organisiert. Schon früher gab es sommerliche Anlässe, 1965 und 1970 das auch als Riedholzfest bezeichnete Säulifescht.

Metzgete

Im Trumpf Buur im Herbst durchgeführt mit allem, was zu einer guten Metzgete eben gehört.

Ehrenzünftler-Treffen

Der amtierende Zunftmeister wird noch in seinem Amtsjahr vom Zunftbot zum Ehrenzünftler ernannt. Im darauf folgenden Sommer lädt er die Ehrenzünftler samt Partnerinnen zu einem von ihm organisierten Anlass ein, allerdings auf Rechnung der Eingeladenen.

Weibel-Treffen

Analog wie bei den Ehrenzünftler organisiert der zuletzt zurückgetretene Weibel einen Anlass für seine Kollegen samt Partnerinnen. Ferner treffen sich die Weibel mit Partnerinnen jeweils am Abend des 11.11. zu einem Kuttelessen. Eine sympathische Tradition hat sich bei den Weibelinnen entwickelt: Sie entwerfen und erstellen jedes Jahr für die Inthronisation eine originelle Tischdekoration, gestaltet meistens mit Bezug auf den jeweiligen Zunftmeister.

Jubiläumsanlässe

Jubiläum 25 Jahre RZE am 16.11.1985 im Pfarreiheim, Nachtessen mit Gattinnen und ca. 60 Gästen. Präsident: Seppi Stübi).

Jubiläum 40 Jahre RZE am 24. Juni 2001 im Oberhof in Oberkirch. Brunch-Buffet ab 10.00 Uhr, Grill-Buffet um 12.00 Uhr, Darbietungen der Luzerner Blaskapelle, des Komikerduos Gwerder & Co. Und der Clochard-Unterhaltungsband Mansardestänz Luzern. Offizieller Schluss um 16.00 Uhr. Präsident Kurt Sidler.

Über den Author

Friedrich Rolf

Friedrich Rolf

Rolf Friederich ist Ehrenzünftler und Präsident des Ehrenzünftlerrates der Rotseezunft Ebikon. Er hat den geschichtlichen Abriss der Zunft zur Erstellung von verschiedenen Jubiliäumsaktionen zum 50-jährigen Bestehen der Rotseezunft Ebikon recherchiert.

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!